Unsere Medizintechnik
Vom Röntgenbild zum fertigen Zahn, ohne Umwege
Digital heißt bei uns nicht „modern um der Technik willen“, sondern: weniger Abdrücke, weniger Termine, weniger Überraschungen.
Wer behandelt
Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner – Implantologisch tätig seit 2013 · M.Sc. Orale Implantologie und Parodontologie – mit dem Team des Zahnkompetenzzentrums Weißenfels.
Erster Termin
Gespräch, Anamnese und Untersuchung (bei Bedarf 3D-Röntgen) – geplant wird zuerst, behandelt später. Ein reines Informationsgespräch ohne Untersuchung ist unverbindlich; Untersuchung und Kostenplan werden nach GOZ berechnet.
Kosten
Schriftlicher Heil- und Kostenplan vor Behandlungsbeginn; eine erste, unverbindliche Preisspanne liefert der Kostenrechner weiter unten.
Erster Schritt
Termin rund um die Uhr online (Button „Termin“) oder telefonisch zu den Sprechzeiten unter 03443 339 65 54.
„Der Master of Science Orale Implantologie und Parodontologie ist ein postgradualer Qualifizierungsweg für Implantologie. Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner hat diesen über mehrere Jahre berufsbegleitend erworben.“
Das Prinzip
DVT, intraorale Scans, strukturierte Befundung. Der erste Termin ist keine Behandlung — er ist ein Gespräch mit Daten.
Vom finalen Zahnersatz zurück zur OP. Was am Ende stehen soll, bestimmt den ersten Schritt — nicht umgekehrt.
Ein Team unter einem Dach: Chirurgie, Prothetik, Labor.
Unsere Medizintechnik
Digital heißt bei uns nicht „modern um der Technik willen“, sondern: weniger Abdrücke, weniger Termine, weniger Überraschungen.
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Unser Anspruch: Jedes Implantat wird digital geplant, in der Regel navigiert gesetzt und prothetisch so versorgt, dass Funktion, Hygienefähigkeit und Ästhetik stimmen.

Kurze Videos, in denen unser Team die Fragen beantwortet, die uns am häufigsten gestellt werden. Ohne Fachchinesisch, ohne Verkaufsdruck.
Die Videos geben allgemeine Informationen und ersetzen keine individuelle Beratung oder Untersuchung. Behandlungsverlauf und -ergebnis sind von den persönlichen Voraussetzungen abhängig; eine Erfolgsgarantie besteht in der Medizin nicht. Alle Videos sind untertitelt.
Fachdisziplin Implantologie
Implantologie ist weit mehr als das Einsetzen einer Schraube in den Kiefer. Sie ist eine eigenständige, anspruchsvolle Teildisziplin der Zahnmedizin, die chirurgisches Können, prothetisches Denken, fundiertes Wissen über Knochen- und Weichgewebsbiologie sowie eine vorausschauende Planung in einem einzigen Behandlungskonzept vereint. Im Zahnkompetenzzentrum Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner in Weißenfels verstehen wir Implantologie als interdisziplinäres Handwerk, bei dem die Wiederherstellung von Funktion, Kaukomfort und Ästhetik gleichermaßen im Mittelpunkt steht.
Ein Zahnimplantat ersetzt die natürliche Zahnwurzel. Es wird in den Kieferknochen eingebracht und dient dort als stabiles Fundament für eine Krone, eine Brücke oder eine herausnehmbare Prothese. Damit unterscheidet sich die implantologische Versorgung grundlegend von klassischem Zahnersatz, der sich auf benachbarte Zähne oder die Schleimhaut abstützt. Die Disziplin Implantologie beschäftigt sich mit allen Fragen rund um diesen Wurzelersatz: von der diagnostischen Voruntersuchung über die chirurgische Insertion bis hin zur langfristigen Erhaltung des Implantats.
In Deutschland darf grundsätzlich jede approbierte Zahnärztin und jeder approbierte Zahnarzt implantieren. Die fachgesellschaftlich anerkannte Implantologie geht jedoch deutlich über die universitäre Grundausbildung hinaus. Sie setzt strukturierte Fortbildung, dokumentierte Behandlungserfahrung und die Bereitschaft voraus, sich kontinuierlich mit neuen Materialien, Verfahren und wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinanderzusetzen.
Unsere Praxis betrachtet jeden Behandlungsfall aus der Perspektive des gesamten Kausystems. Ein Implantat ist nie isoliert zu sehen, sondern immer im Zusammenspiel mit den natürlichen Zähnen, dem Biss, dem Zahnfleisch und der individuellen Lebenssituation der Patientin oder des Patienten. Dieser ganzheitliche Blick ist das Fundament unserer Arbeit in Weißenfels.
Qualifikation & Fortbildung
Dr. Strößner trägt den akademischen Grad Master of Science (M.Sc.) – ein berufsbegleitendes, mehrjähriges Aufbaustudium, das vertieftes Wissen in der oralen Implantologie und Parodontologie vermittelt.
Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) ist die größte wissenschaftliche Fachgesellschaft für Implantologie im deutschsprachigen Raum. Dr. Strößner ist seit 2019 Mitglied der DGI.
Implantologie ist ein Fachgebiet in stetiger Entwicklung. Implantatoberflächen, digitale Planungssoftware, Augmentationsmaterialien und chirurgische Protokolle entwickeln sich fortlaufend weiter. Wir investieren bewusst in regelmäßige Fortbildung, kollegialen Austausch und die kritische Bewertung neuer Verfahren. Nicht jede technische Neuerung ist automatisch ein Fortschritt – deshalb prüfen wir sorgfältig, welche Methoden für unsere Patientinnen und Patienten in Weißenfels einen echten Mehrwert bieten.
Wir legen Wert darauf, dass unsere Patientinnen und Patienten verstehen, wer sie behandelt und auf welcher fachlichen Grundlage Entscheidungen getroffen werden. Fragen zur Qualifikation beantworten wir jederzeit offen – telefonisch unter 03443 / 339 65 54 oder im persönlichen Beratungsgespräch.
Behandlungsspektrum
Das Behandlungsspektrum der modernen Implantologie reicht vom Ersatz eines einzelnen verlorenen Zahns bis zur kompletten Rehabilitation eines zahnlosen Kiefers. In unserer Praxis in Weißenfels planen wir jede Versorgung individuell – ausgehend von der konkreten Ausgangssituation, den Wünschen und den medizinischen Voraussetzungen der Patientin oder des Patienten.
Fehlt ein einzelner Zahn, ist das Implantat eine Lösung, die die Nachbarzähne schont. Bei einer klassischen Brücke müssten die angrenzenden, oft gesunden Zähne beschliffen werden. Ein Implantat dagegen steht für sich allein, trägt die neue Krone eigenständig und überträgt die Kaukräfte direkt in den Kieferknochen. Das hilft, den Knochen an dieser Stelle funktionell zu belasten und seiner natürlichen Rückbildung entgegenzuwirken.
Fehlen mehrere nebeneinanderliegende Zähne oder befindet sich am Ende der Zahnreihe kein Pfeiler mehr, sprechen wir von Schalt- beziehungsweise Freiendlücken. Hier können implantatgetragene Brücken eine festsitzende Versorgung ermöglichen, ohne dass eine herausnehmbare Teilprothese nötig wird. Die Zahl und Position der Implantate planen wir so, dass die Kaukräfte gleichmäßig verteilt werden.
Auch ein vollständig zahnloser Kiefer lässt sich implantologisch versorgen. Dabei gibt es zwei grundsätzliche Richtungen: Zum einen die implantatgestützte, herausnehmbare Prothese, die durch wenige Implantate stabilisiert wird und festen Halt bietet. Zum anderen festsitzende Brückenkonstruktionen, die auf mehreren Implantaten verankert werden und einen festen Zahnersatz ohne Gaumenplatte ermöglichen. Welcher Weg der richtige ist, hängt von Knochenangebot, Hygienefähigkeit, Wünschen und Budget ab – diese Abwägung treffen wir gemeinsam.
Für jede dieser Versorgungsformen gilt: Erst die genaue Diagnostik und das Gespräch über Ihre Erwartungen ergeben den passenden Behandlungsplan.
Digitale & navigierte Verfahren
Die Digitalisierung hat die Implantologie grundlegend verändert. Wo früher viel von Erfahrung und Augenmaß abhing, lassen sich heute große Teile der Behandlung dreidimensional planen, simulieren und schließlich präzise umsetzen. In unserer Praxis nutzen wir digitale Verfahren, um die Position jedes Implantats vorausschauend zu bestimmen – unter Berücksichtigung von Knochenangebot, Nervverläufen, Kieferhöhle und der späteren prothetischen Versorgung.
Bei der navigierten oder schablonengeführten Implantation wird die am Computer geplante Implantatposition über eine individuell gefertigte Bohrschablone exakt in den Mund übertragen. Das kann die Vorhersagbarkeit des Eingriffs erhöhen und ihn schonender gestalten. Im Folgenden skizzieren wir den typischen Ablauf einer digital geplanten Implantatbehandlung:
Die digitale Planung schafft Transparenz: Viele Schritte lassen sich vorab visualisieren und besprechen, sodass Sie nachvollziehen können, was bei Ihnen geplant ist. Wichtig ist uns dabei, dass die Technik dem Menschen dient – die fachliche Bewertung und die ärztliche Verantwortung bleiben stets bei der Behandlerin oder dem Behandler.
Knochenaufbau & Augmentation
Ein Implantat braucht ausreichend Knochen, um stabil verankert zu werden. Nach Zahnverlust bildet sich der Kieferknochen mit der Zeit jedoch zurück, weil ihm die natürliche Kaubelastung fehlt. Auch Entzündungen, Unfälle oder anatomische Besonderheiten können dazu führen, dass an der gewünschten Stelle nicht genug Knochen vorhanden ist. In solchen Fällen kommen augmentative Verfahren zum Einsatz – Methoden zum Aufbau oder zur Verbreiterung des Knochens.
Welches Verfahren in Frage kommt, hängt davon ab, wie viel Knochen fehlt und an welcher Stelle. Bei kleineren Defekten genügt oft ein begleitender Aufbau direkt im Rahmen der Implantation. Bei größeren Defekten kann ein separater, vorgelagerter Eingriff sinnvoll sein. Die Auswahl treffen wir nach sorgfältiger 3D-Diagnostik.
Als Aufbaumaterialien kommen körpereigener Knochen, hochreine Knochenersatzmaterialien oder Kombinationen daraus in Betracht. Jedes Material hat eigene Eigenschaften, Vor- und Nachteile, über die wir Sie verständlich aufklären. Ein Knochenaufbau erfordert eine angemessene Einheilzeit, in der sich das neue Gewebe stabilisiert, bevor das Implantat dauerhaft belastet wird.
Wichtig zu wissen: Nicht jeder Fall benötigt einen Knochenaufbau. Oft lässt sich durch geschickte Planung der Implantatposition eine Augmentation vermeiden oder reduzieren. Erst die genaue Analyse Ihres Kiefers zeigt, was wirklich nötig ist.
Sofortimplantation & Zeitkonzepte
Eine der häufigsten Fragen unserer Patientinnen und Patienten in Weißenfels lautet: Wie lange dauert das alles? Die Antwort hängt vom gewählten Zeitkonzept ab. Die Implantologie unterscheidet grundsätzlich zwischen Sofort-, Früh- und Spätimplantation – je nachdem, wie viel Zeit zwischen Zahnentfernung und Implantatsetzung vergeht.
Bei der Sofortimplantation wird das Implantat unmittelbar nach dem Entfernen eines nicht erhaltungswürdigen Zahns in dasselbe Zahnfach eingesetzt. Das spart einen separaten Eingriff und kann die Gesamtbehandlungszeit verkürzen. Voraussetzung sind jedoch günstige Bedingungen: ein entzündungsfreies Umfeld, ausreichend Knochen und eine gute Primärstabilität. Nicht jeder Fall eignet sich für dieses Vorgehen – die Entscheidung treffen wir individuell nach Befund.
Von der Sofortimplantation zu unterscheiden ist die Sofortversorgung: Hier erhält das Implantat zeitnah eine provisorische Krone, sodass die Lücke nicht sichtbar bleibt. Ob eine Sofortversorgung möglich ist, hängt maßgeblich von der Stabilität des Implantats im Knochen ab. In vielen Fällen ist eine klassische, verzögerte Belastung der vorhersagbarere Weg, bei dem das Implantat zunächst in Ruhe einheilt.
Die Einheilung – die feste Verbindung von Implantat und Knochen, fachlich Osseointegration genannt – braucht in der Regel mehrere Monate. Diese Zeit ist gut investiert, denn sie schafft die Grundlage für die spätere Belastbarkeit. Wir beraten Sie ehrlich darüber, welches Zeitkonzept in Ihrer Situation sinnvoll ist.
Risiken, Nachsorge & Kosten
Zu einer seriösen implantologischen Beratung gehört, auch über mögliche Risiken und über die langfristige Verantwortung zu sprechen, die ein Implantat mit sich bringt. Ein Implantat ist kein abgeschlossenes Ereignis, sondern der Beginn einer dauerhaften Pflege- und Kontrollbeziehung.
Wie jeder chirurgische Eingriff ist auch eine Implantation mit Risiken verbunden. Dazu zählen unter anderem Schwellungen, vorübergehende Beschwerden, in seltenen Fällen Infektionen, Wundheilungsstörungen oder eine ausbleibende Einheilung. Eine besondere Rolle spielt die Periimplantitis – eine Entzündung des Gewebes rund um das Implantat, die unbehandelt zum Implantatverlust führen kann. Allgemeinerkrankungen, Rauchen und unzureichende Mundhygiene können die Heilung und die langfristige Stabilität beeinflussen. Über all diese Aspekte klären wir vor jedem Eingriff ausführlich auf.
Auch eine sorgfältig ausgeführte implantologische Arbeit bleibt nur dann erhalten, wenn sie konsequent gepflegt wird. Eine sorgfältige häusliche Mundhygiene und regelmäßige professionelle Kontrolltermine sind entscheidend, um Entzündungen frühzeitig zu erkennen. In unserer Praxis bauen wir auf ein strukturiertes Nachsorgekonzept, das auf Ihre Versorgung abgestimmt ist.
Die Kosten einer implantologischen Versorgung lassen sich nicht pauschal angeben – sie hängen von der Zahl der Implantate, dem Aufwand für eventuelle Knochenaufbauten, dem gewählten Material und der prothetischen Versorgung ab. Gesetzliche Krankenkassen tragen das Implantat selbst in der Regel nicht; sie gewähren jedoch einen befundbezogenen Festzuschuss für den Zahnersatz, der auf dem Implantat sitzt. Mit einem geführten Bonusheft kann sich dieser Zuschuss erhöhen. Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten implantologische Leistungen je nach Tarif unterschiedlich. Vor Behandlungsbeginn erstellen wir Ihnen einen transparenten, schriftlichen Heil- und Kostenplan, den Sie bei Ihrer Kasse oder Versicherung einreichen können – so wissen Sie vorab, welche Kosten auf Sie zukommen.
Sprechen Sie uns gern auf Möglichkeiten der Ratenzahlung und auf Förder- beziehungsweise Bonusregelungen an. Unser Ziel ist eine Versorgung, die fachlich überzeugt und für Sie finanziell planbar bleibt.
Implantologie in Weißenfels
Für eine implantologische Behandlung müssen Patientinnen und Patienten aus Weißenfels und dem Burgenlandkreis keine weiten Wege in größere Städte auf sich nehmen. Im Zahnkompetenzzentrum Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner bündeln wir Diagnostik, Planung, chirurgische Umsetzung und prothetische Versorgung unter einem Dach. Das verkürzt Wege, erleichtert die Abstimmung und schafft eine durchgängige Betreuung von der ersten Beratung bis zur Nachsorge.
Die kurze Anfahrt aus dem Umland ist gerade bei chirurgischen Eingriffen ein praktischer Vorteil: Kontrolltermine und Nachsorge lassen sich unkompliziert wahrnehmen. Wo es sinnvoll ist, arbeiten wir interdisziplinär mit spezialisierten Kolleginnen und Kollegen sowie unserem Meisterlabor im Haus zusammen, um auch anspruchsvolle Fälle in hoher Qualität zu versorgen.
Am Anfang jeder implantologischen Behandlung steht ein ausführliches, unverbindliches Beratungsgespräch. Hier nehmen wir uns Zeit, Ihre Situation zu verstehen, Ihre Fragen zu beantworten und die möglichen Wege gemeinsam abzuwägen. Sie entscheiden anschließend in Ruhe, ob und wie Sie weiter vorgehen möchten.
Vereinbaren Sie Ihren Termin telefonisch unter 03443 / 339 65 54. Unser Team berät Sie freundlich und nimmt sich Zeit für Ihr Anliegen – damit Sie eine fundierte, gut informierte Entscheidung über Ihren Zahnersatz treffen können.
Der Master of Science Orale Implantologie und Parodontologie ist ein postgradualer Qualifizierungsweg für Implantologie. Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner hat diesen über mehrere Jahre berufsbegleitend erworben.
Was mich überzeugt hat, war das Fehlen von Marketing. Keine Versprechen. Nur Planung, Erklärung, Ausführung. Ich hatte acht Implantate und nicht einmal den Eindruck, eine schwere Entscheidung getroffen zu haben.
Im Zahnkompetenzzentrum
in Weißenfels
Fester Zahnersatz auf eigener Wurzel
Sofortversorgung des Kiefers
Alle Leistungen im Überblick
Unverbindlicher Kostenrechner
Ablauf, Technik, Sofortversorgung
Kostenplan hochladen, Rückruf in zwei Werktagen
Computernavigierte Implantation in Echtzeit. Sehen Sie, wie ein Implantat-Eingriff in unserem Zahnkompetenzzentrum abläuft.
Dieses Video enthält keine gesprochenen Inhalte. Die Tonspur besteht ausschließlich aus dezenter Hintergrundmusik — es gehen keine sprachlichen oder bedeutungstragenden Audioinformationen verloren.
Beantworten Sie ein paar kurze Fragen und Sie erhalten sofort eine transparente Preisspanne für Ihre Situation — samt verständlicher Aufschlüsselung und möglicher Monatsrate.
In der Regel X-Guide-3D-navigiert & minimalinvasiv. Wir planen Ihr Implantat am Computer und setzen es in der Regel navigiert und millimetergenau — über einen besonders kleinen, gewebeschonenden Zugang. Dieser höhere Aufwand steckt bereits in jedem Preis.
Sie kennen jetzt Ihre ungefähre Investition. Im Informationsgespräch klären wir, welche Versorgung für Ihren Fall sinnvoll ist – und ob es nicht auch einfacher geht.
Unverbindliches Informationsgespräch, ohne Behandlung. Untersuchung, erforderliche Röntgendiagnostik und der schriftliche Heil- und Kostenplan erfolgen nach medizinischer Indikation und werden nach GOZ berechnet; die Kosten nennen wir Ihnen vorab. Sie entscheiden in Ruhe.
Unverbindliche Schätzung zur ersten Orientierung — kein Heil- und Kostenplan und kein Ersatz für eine persönliche Beratung. Die tatsächlichen Kosten richten sich nach Ihrem individuellen Befund und werden in einem schriftlichen Heil- und Kostenplan mit den voraussichtlichen Kosten ausgewiesen.

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