Implantologie · Weißenfels

Implantologie in Weißenfels.

Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner
Implantologie · Weißenfels
51.2017° N · 11.9678° E
MMXXVI · Weißenfels
01 — Fachgesellschaft
Mitglied Deutsche Gesellschaft für Implantologie
02 — Zertifizierung
Leading Implant Center — ausgezeichnetes Zentrum
03 — Erfahrung
Implantologe mit Master of Science, seit 2013
04 — Patientenstimmen
★ 4,9 bei Google · 187 Bewertungen
Haltung
Der Master of Science in Orale Implantologie ist in Deutschland der höchste postgraduale Abschluss für Implantologie. Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner hat diesen über mehrere Jahre berufsbegleitend erworben und..."
— Das Zahnkompetenzzentrum Dr. Strößner
01
01 — Diagnostik

Verstehen, bevor wir handeln.

DVT, intraorale Scans, strukturierte Befundung. Der erste Termin ist keine Behandlung — er ist ein Gespräch mit Daten.

Digitale Diagnostik
Still · 3D-Volumentomograph 01 / 03
02 — Planung

Digital geplant, rückwärts gedacht.

Vom finalen Zahnersatz zurück zur OP. Was am Ende stehen soll, bestimmt den ersten Schritt — nicht umgekehrt.

Digitale Planung
Still · Backward Planning 02 / 03
03 — Ausführung

Minimalinvasiv, navigiert.

Koordiniert durch ein Team unter einem Dach. Chirurgie, Prothetik, Labor — kein Weitergeben, kein Übersetzungsverlust.

Chirurgische Präzision
Still · Chirurgisches Stilleben 03 / 03
01 — Diagnostik
Das Prinzip

Unsere Spezialgebiete — Implantologie & mehr.

Unser Anspruch: Jedes Implantat wird digital geplant, navigiert gesetzt und prothetisch so versorgt, dass Funktion, Hygienefähigkeit und Ästhetik auf Dauer stimmen. Deshalb sind wir zertifiziertes Leading Implant Center und Mitglied der DGI.

— horizontal blaettern

Fachdisziplin Implantologie

Implantologie in Weißenfels – die zahnärztliche Disziplin hinter dem künstlichen Zahnersatz

Implantologie ist weit mehr als das Einsetzen einer Schraube in den Kiefer. Sie ist eine eigenständige, anspruchsvolle Teildisziplin der Zahnmedizin, die chirurgisches Können, prothetisches Denken, fundiertes Wissen über Knochen- und Weichgewebsbiologie sowie eine vorausschauende Planung in einem einzigen Behandlungskonzept vereint. Im Zahnkompetenzzentrum Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner in Weißenfels verstehen wir Implantologie als interdisziplinäres Handwerk, bei dem die Wiederherstellung von Funktion, Kaukomfort und Ästhetik gleichermaßen im Mittelpunkt steht.

Ein Zahnimplantat ersetzt die natürliche Zahnwurzel. Es wird in den Kieferknochen eingebracht und dient dort als stabiles Fundament für eine Krone, eine Brücke oder eine herausnehmbare Prothese. Damit unterscheidet sich die implantologische Versorgung grundlegend von klassischem Zahnersatz, der sich auf benachbarte Zähne oder die Schleimhaut abstützt. Die Disziplin Implantologie beschäftigt sich mit allen Fragen rund um diesen Wurzelersatz: von der diagnostischen Voruntersuchung über die chirurgische Insertion bis hin zur langfristigen Erhaltung des Implantats.

Warum Implantologie eine zusätzliche Qualifikation erfordert

In Deutschland darf grundsätzlich jede approbierte Zahnärztin und jeder approbierte Zahnarzt implantieren. Die fachgesellschaftlich anerkannte Implantologie geht jedoch deutlich über die universitäre Grundausbildung hinaus. Sie setzt strukturierte Fortbildung, dokumentierte Behandlungserfahrung und die Bereitschaft voraus, sich kontinuierlich mit neuen Materialien, Verfahren und wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinanderzusetzen. Genau diese Tiefe macht den Unterschied zwischen einer gelegentlich durchgeführten Implantation und einer durchdachten implantologischen Behandlungsphilosophie.

Unsere Praxis betrachtet jeden Behandlungsfall aus der Perspektive des gesamten Kausystems. Ein Implantat ist nie isoliert zu sehen, sondern immer im Zusammenspiel mit den natürlichen Zähnen, dem Biss, dem Zahnfleisch und der individuellen Lebenssituation der Patientin oder des Patienten. Dieser ganzheitliche Blick ist das Fundament unserer Arbeit in Weißenfels.

Qualifikation & Zertifizierung

Die Qualifikation des Behandlers: Master of Science, Fortbildung und Fachgesellschaften

Eine implantologische Behandlung ist immer nur so gut wie die Ausbildung und Erfahrung der Person, die sie durchführt. Dr. Strößner trägt den akademischen Grad Master of Science (M.Sc.) – ein berufsbegleitendes, mehrjähriges Aufbaustudium, das vertieftes Wissen in der Implantologie und der oralen Rehabilitation vermittelt. Im Gegensatz zu kurzen Wochenendkursen umfasst ein M.Sc.-Studium eine strukturierte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Diagnostik, Planung, Chirurgie, Prothetik und Nachsorge, abgeschlossen durch eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit.

Was die Mitgliedschaft in Fachgesellschaften bedeutet

Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) ist die größte wissenschaftliche Fachgesellschaft für Implantologie im deutschsprachigen Raum. Ihre Mitglieder verpflichten sich, nach aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand zu arbeiten, regelmäßig an Fortbildungen teilzunehmen und sich an den Leitlinien der Fachgesellschaft zu orientieren. Für Patientinnen und Patienten ist die Anbindung an eine solche Fachgesellschaft ein nachvollziehbarer Hinweis darauf, dass eine Praxis ihre implantologische Kompetenz ernst nimmt und kontinuierlich pflegt.

Strukturierte Fortbildung als Daueraufgabe

Implantologie ist ein Fachgebiet in stetiger Entwicklung. Implantatoberflächen, digitale Planungssoftware, Augmentationsmaterialien und chirurgische Protokolle entwickeln sich fortlaufend weiter. Wir investieren bewusst in regelmäßige Fortbildung, kollegialen Austausch und die kritische Bewertung neuer Verfahren. Nicht jede technische Neuerung ist automatisch ein Fortschritt – deshalb prüfen wir sorgfältig, welche Methoden für unsere Patientinnen und Patienten in Weißenfels einen echten Mehrwert bieten.

  • Master of Science (M.Sc.) – akademisches Aufbaustudium mit wissenschaftlichem Schwerpunkt Implantologie
  • Orientierung an den Leitlinien wissenschaftlicher Fachgesellschaften wie der DGI
  • Kontinuierliche zertifizierte Fortbildung in Chirurgie, Augmentation und implantatgetragener Prothetik
  • Interdisziplinärer Austausch mit Kieferchirurgie, Parodontologie und Zahntechnik
  • Transparente Aufklärung über Qualifikation, Verfahren und Alternativen im persönlichen Gespräch

Wir legen Wert darauf, dass unsere Patientinnen und Patienten verstehen, wer sie behandelt und auf welcher fachlichen Grundlage Entscheidungen getroffen werden. Fragen zur Qualifikation beantworten wir jederzeit offen – telefonisch unter 03443 / 339 65 54 oder im persönlichen Beratungsgespräch.

Behandlungsspektrum

Vom Einzelimplantat bis zum festsitzenden Zahnersatz im zahnlosen Kiefer

Das Behandlungsspektrum der modernen Implantologie reicht vom Ersatz eines einzelnen verlorenen Zahns bis zur kompletten Rehabilitation eines zahnlosen Kiefers. In unserer Praxis in Weißenfels planen wir jede Versorgung individuell – ausgehend von der konkreten Ausgangssituation, den Wünschen und den medizinischen Voraussetzungen der Patientin oder des Patienten.

Einzelzahnersatz

Fehlt ein einzelner Zahn, ist das Implantat eine Lösung, die die Nachbarzähne schont. Bei einer klassischen Brücke müssten die angrenzenden, oft gesunden Zähne beschliffen werden. Ein Implantat dagegen steht für sich allein, trägt die neue Krone eigenständig und überträgt die Kaukräfte direkt in den Kieferknochen. Das hilft, den Knochen an dieser Stelle funktionell zu belasten und seiner natürlichen Rückbildung entgegenzuwirken.

Mehrere benachbarte Zähne und Freiendsituationen

Fehlen mehrere nebeneinanderliegende Zähne oder befindet sich am Ende der Zahnreihe kein Pfeiler mehr, sprechen wir von Schalt- beziehungsweise Freiendlücken. Hier können implantatgetragene Brücken eine festsitzende Versorgung ermöglichen, ohne dass eine herausnehmbare Teilprothese nötig wird. Die Zahl und Position der Implantate planen wir so, dass die Kaukräfte gleichmäßig verteilt werden.

Der zahnlose Kiefer – herausnehmbar oder festsitzend

Auch ein vollständig zahnloser Kiefer lässt sich implantologisch versorgen. Dabei gibt es zwei grundsätzliche Richtungen: Zum einen die implantatgestützte, herausnehmbare Prothese, die durch wenige Implantate stabilisiert wird und festen Halt bietet. Zum anderen festsitzende Brückenkonstruktionen, die auf mehreren Implantaten verankert werden und einen festen Zahnersatz ohne Gaumenplatte ermöglichen. Welcher Weg der richtige ist, hängt von Knochenangebot, Hygienefähigkeit, Wünschen und Budget ab – diese Abwägung treffen wir gemeinsam.

  • Einzelimplantat mit individuell gefertigter Krone als zahnschonende Lückenversorgung
  • Implantatgetragene Brücken bei mehreren fehlenden Zähnen
  • Implantatgestützte, herausnehmbare Prothesen mit festem Halt (z. B. über Stege oder Druckknöpfe)
  • Festsitzende Vollkiefer-Versorgungen auf mehreren Implantaten
  • Kombinationslösungen bei reduziertem Restzahnbestand

Für jede dieser Versorgungsformen gilt: Es gibt keine Standardlösung von der Stange. Erst die genaue Diagnostik und das Gespräch über Ihre Erwartungen ergeben den passenden Behandlungsplan.

Digitale & navigierte Verfahren

Digitale Planung und navigierte Implantologie: Präzision von der Diagnose bis zur Insertion

Die Digitalisierung hat die Implantologie grundlegend verändert. Wo früher viel von Erfahrung und Augenmaß abhing, lassen sich heute große Teile der Behandlung dreidimensional planen, simulieren und schließlich präzise umsetzen. In unserer Praxis nutzen wir digitale Verfahren, um die Position jedes Implantats vorausschauend zu bestimmen – unter Berücksichtigung von Knochenangebot, Nervverläufen, Kieferhöhle und der späteren prothetischen Versorgung.

Bei der navigierten oder schablonengeführten Implantation wird die am Computer geplante Implantatposition über eine individuell gefertigte Bohrschablone exakt in den Mund übertragen. Das erhöht die Vorhersagbarkeit des Eingriffs und kann ihn schonender gestalten. Im Folgenden skizzieren wir den typischen Ablauf einer digital geplanten Implantatbehandlung:

  1. Erstgespräch und klinische Untersuchung: Wir besprechen Ihren Befund, Ihre Wünsche und Ihre Krankengeschichte und untersuchen Zähne, Zahnfleisch und Kiefer.
  2. Dreidimensionale Bildgebung: Eine digitale Volumentomografie (DVT) liefert ein präzises 3D-Bild des Kieferknochens – Grundlage für die sichere Planung.
  3. Digitale Abformung und Datenzusammenführung: Intraoral-Scan und 3D-Bilddaten werden in einer Planungssoftware kombiniert (sogenanntes Backward Planning vom gewünschten Zahnersatz her gedacht).
  4. Virtuelle Implantatplanung: Position, Achse und Länge jedes Implantats werden am Bildschirm festgelegt, abgestimmt auf Knochen, Nerven und die spätere Krone.
  5. Anfertigung der Bohrschablone: Auf Basis der Planung entsteht eine individuelle Schablone, die die geplante Position während des Eingriffs führt.
  6. Schonende Implantatinsertion: Das Implantat wird unter örtlicher Betäubung – auf Wunsch begleitet durch unsere Möglichkeiten zur Behandlung in Entspannung – eingesetzt.
  7. Einheilphase und prothetische Versorgung: Nach der Einheilung wird der definitive Zahnersatz angefertigt und befestigt.

Die digitale Planung schafft Transparenz: Viele Schritte lassen sich vorab visualisieren und besprechen, sodass Sie nachvollziehen können, was bei Ihnen geplant ist. Wichtig ist uns dabei, dass die Technik dem Menschen dient – die fachliche Bewertung und die ärztliche Verantwortung bleiben stets bei der Behandlerin oder dem Behandler.

Knochenaufbau & Augmentation

Knochenaufbau und Augmentation: Wenn das Fundament erst geschaffen werden muss

Ein Implantat braucht ausreichend Knochen, um stabil verankert zu werden. Nach Zahnverlust bildet sich der Kieferknochen mit der Zeit jedoch zurück, weil ihm die natürliche Kaubelastung fehlt. Auch Entzündungen, Unfälle oder anatomische Besonderheiten können dazu führen, dass an der gewünschten Stelle nicht genug Knochen vorhanden ist. In solchen Fällen kommen augmentative Verfahren zum Einsatz – Methoden zum Aufbau oder zur Verbreiterung des Knochens.

Gängige Augmentationsverfahren

Welches Verfahren in Frage kommt, hängt davon ab, wie viel Knochen fehlt und an welcher Stelle. Bei kleineren Defekten genügt oft ein begleitender Aufbau direkt im Rahmen der Implantation. Bei größeren Defekten kann ein separater, vorgelagerter Eingriff sinnvoll sein. Die Auswahl treffen wir nach sorgfältiger 3D-Diagnostik.

  • Sinuslift (Sinusbodenelevation): Anhebung des Kieferhöhlenbodens im Oberkiefer-Seitenzahnbereich, um Höhe für Implantate zu schaffen
  • Laterale Augmentation: Verbreiterung eines zu schmalen Kieferkamms
  • Socket Preservation: Auffüllung des leeren Zahnfachs direkt nach einer Zahnentfernung, um den Knochen zu erhalten
  • Guided Bone Regeneration (GBR): gesteuerte Knochenregeneration mithilfe von Membranen und Knochenersatzmaterial

Als Aufbaumaterialien kommen körpereigener Knochen, hochreine Knochenersatzmaterialien oder Kombinationen daraus in Betracht. Jedes Material hat eigene Eigenschaften, Vor- und Nachteile, über die wir Sie verständlich aufklären. Ein Knochenaufbau erfordert eine angemessene Einheilzeit, in der sich das neue Gewebe stabilisiert, bevor das Implantat dauerhaft belastet wird.

Wichtig zu wissen: Nicht jeder Fall benötigt einen Knochenaufbau. Oft lässt sich durch geschickte Planung der Implantatposition eine Augmentation vermeiden oder reduzieren. Erst die genaue Analyse Ihres Kiefers zeigt, was wirklich nötig ist – unnötige Eingriffe lehnen wir grundsätzlich ab.

Sofortimplantation & Zeitkonzepte

Sofortimplantation und Zeitkonzepte: Wann geht es schnell, wann braucht es Geduld?

Eine der häufigsten Fragen unserer Patientinnen und Patienten in Weißenfels lautet: Wie lange dauert das alles? Die Antwort hängt vom gewählten Zeitkonzept ab. Die Implantologie unterscheidet grundsätzlich zwischen Sofort-, Früh- und Spätimplantation – je nachdem, wie viel Zeit zwischen Zahnentfernung und Implantatsetzung vergeht.

Sofortimplantation

Bei der Sofortimplantation wird das Implantat unmittelbar nach dem Entfernen eines nicht erhaltungswürdigen Zahns in dasselbe Zahnfach eingesetzt. Das spart einen separaten Eingriff und kann die Gesamtbehandlungszeit verkürzen. Voraussetzung sind jedoch günstige Bedingungen: ein entzündungsfreies Umfeld, ausreichend Knochen und eine gute Primärstabilität. Nicht jeder Fall eignet sich für dieses Vorgehen – die Entscheidung treffen wir individuell nach Befund.

Sofortversorgung und verzögerte Belastung

Von der Sofortimplantation zu unterscheiden ist die Sofortversorgung: Hier erhält das Implantat zeitnah eine provisorische Krone, sodass die Lücke nicht sichtbar bleibt. Ob eine Sofortversorgung möglich ist, hängt maßgeblich von der Stabilität des Implantats im Knochen ab. In vielen Fällen ist eine klassische, verzögerte Belastung der vorhersagbarere Weg, bei dem das Implantat zunächst in Ruhe einheilt.

Die Einheilung – die feste Verbindung von Implantat und Knochen, fachlich Osseointegration genannt – braucht in der Regel mehrere Monate. Diese Zeit ist gut investiert, denn sie schafft die Grundlage für die spätere Belastbarkeit. Wir beraten Sie ehrlich darüber, welches Zeitkonzept in Ihrer Situation sinnvoll ist, statt schnelle Lösungen zu versprechen, die langfristig nicht tragfähig wären.

Risiken, Nachsorge & Kosten

Risiken, Nachsorge und Kosten: ehrliche Aufklärung statt Versprechungen

Zu einer seriösen implantologischen Beratung gehört, auch über mögliche Risiken und über die langfristige Verantwortung zu sprechen, die ein Implantat mit sich bringt. Ein Implantat ist kein abgeschlossenes Ereignis, sondern der Beginn einer dauerhaften Pflege- und Kontrollbeziehung.

Mögliche Risiken und Voraussetzungen

Wie jeder chirurgische Eingriff ist auch eine Implantation mit Risiken verbunden. Dazu zählen unter anderem Schwellungen, vorübergehende Beschwerden, in seltenen Fällen Infektionen, Wundheilungsstörungen oder eine ausbleibende Einheilung. Eine besondere Rolle spielt die Periimplantitis – eine Entzündung des Gewebes rund um das Implantat, die unbehandelt zum Implantatverlust führen kann. Allgemeinerkrankungen, Rauchen und unzureichende Mundhygiene können die Heilung und die langfristige Stabilität beeinflussen. Über all diese Aspekte klären wir vor jedem Eingriff ausführlich auf.

Nachsorge – der Schlüssel zur Langlebigkeit

Die beste implantologische Arbeit bleibt nur dann erhalten, wenn sie konsequent gepflegt wird. Eine sorgfältige häusliche Mundhygiene und regelmäßige professionelle Kontrolltermine sind entscheidend, um Entzündungen frühzeitig zu erkennen. In unserer Praxis bauen wir auf ein strukturiertes Nachsorgekonzept, das auf Ihre Versorgung abgestimmt ist.

  • Regelmäßige Kontrolltermine zur Beurteilung von Implantat und umgebendem Gewebe
  • Professionelle Reinigung der Implantate und der natürlichen Zähne
  • Anleitung zur richtigen häuslichen Pflege rund um das Implantat
  • Frühzeitiges Erkennen und Behandeln entzündlicher Veränderungen

Kosten und die Rolle der Krankenkassen

Die Kosten einer implantologischen Versorgung lassen sich nicht pauschal angeben – sie hängen von der Zahl der Implantate, dem Aufwand für eventuelle Knochenaufbauten, dem gewählten Material und der prothetischen Versorgung ab. Gesetzliche Krankenkassen tragen das Implantat selbst in der Regel nicht; sie gewähren jedoch einen befundbezogenen Festzuschuss für den Zahnersatz, der auf dem Implantat sitzt. Mit einem geführten Bonusheft kann sich dieser Zuschuss erhöhen. Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen erstatten implantologische Leistungen je nach Tarif unterschiedlich. Vor Behandlungsbeginn erstellen wir Ihnen einen transparenten, schriftlichen Heil- und Kostenplan, den Sie bei Ihrer Kasse oder Versicherung einreichen können – so wissen Sie vorab, welche Kosten auf Sie zukommen.

Sprechen Sie uns gern auf Möglichkeiten der Ratenzahlung und auf Förder- beziehungsweise Bonusregelungen an. Unser Ziel ist eine Versorgung, die fachlich überzeugt und für Sie finanziell planbar bleibt.

Implantologie in Weißenfels

Ihre implantologische Anlaufstelle in Weißenfels und der Region

Für eine implantologische Behandlung müssen Patientinnen und Patienten aus Weißenfels und dem Burgenlandkreis keine weiten Wege in größere Städte auf sich nehmen. Im Zahnkompetenzzentrum Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner bündeln wir Diagnostik, Planung, chirurgische Umsetzung und prothetische Versorgung unter einem Dach. Das verkürzt Wege, erleichtert die Abstimmung und schafft eine durchgängige Betreuung von der ersten Beratung bis zur Nachsorge.

Die kurze Anfahrt aus dem Umland ist gerade bei chirurgischen Eingriffen ein praktischer Vorteil: Kontrolltermine und Nachsorge lassen sich unkompliziert wahrnehmen. Wo es sinnvoll ist, arbeiten wir interdisziplinär mit spezialisierten Kolleginnen und Kollegen sowie unserem zahntechnischen Partner zusammen, um auch anspruchsvolle Fälle in hoher Qualität zu versorgen.

Der Weg zu Ihrer Beratung

Am Anfang jeder implantologischen Behandlung steht ein ausführliches, unverbindliches Beratungsgespräch. Hier nehmen wir uns Zeit, Ihre Situation zu verstehen, Ihre Fragen zu beantworten und die möglichen Wege gemeinsam abzuwägen. Sie entscheiden anschließend in Ruhe, ob und wie Sie weiter vorgehen möchten.

Vereinbaren Sie Ihren Termin telefonisch unter 03443 / 339 65 54. Unser Team berät Sie freundlich und nimmt sich Zeit für Ihr Anliegen – damit Sie eine fundierte, gut informierte Entscheidung über Ihren Zahnersatz treffen können.

Porträt Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner
Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner

M.Sc. in Implantologie – Dr. med. dent. Sandro Strößner

Der Master of Science in Orale Implantologie ist in Deutschland der höchste postgraduale Abschluss für Implantologie. Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner hat diesen über mehrere Jahre berufsbegleitend erworben und bildet sich jährlich in Europa und Nordamerika weiter. Das ist für Sie als Patient relevant, weil Implantologie weit mehr ist als das Setzen einer Schraube in den Knochen.

Es geht um Anatomie, Biomechanik, Zahntechnik, Mikrobiologie, Weichgewebs­management und ästhetische Proportionen – und um die Fähigkeit, alle diese Fachgebiete in einem Behandlungsplan zu verbinden. Dafür braucht es Ausbildung, Erfahrung und einen strukturierten Arbeitsprozess.

Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner — Weißenfels, MMXXIII
— Praxis-Video · 02:14 Weißenfels / Sachsen-Anhalt
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02:14

Stimmen, die geblieben sind.

— Auszüge aus Patientengesprächen
01 — Stimme

Ein sehr fachlich kompetenter Zahnarzt, der über eine sehr große Auswahl an Fachwissen verfügt. Für Kinder und behinderte Menschen jeglichen Alters sehr zu empfehlen, da er sehr einfühlsam und verständnisvoll ist. Da ich keine Betäubung nehme, kann ich nur berichten, was meine Freunde erzählen: Er spritzt so gut, dass man es gar nicht spürt. Jeder Schritt wird einem erklärt, sodass gar keine Angst erst entstehen kann. Ich fühle mich sehr gut behandelt.

— Patientin · Patientenbericht 2015
02 — Stimme

Technisch alles auf dem neuesten Stand und fachlich 1a. Hier hat man das Gefühl, in guten Händen zu sein. Gut fand ich auch, dass ich nie lange warten musste.

— Patient · Patientenbericht 2014
03 — Stimme

Ich war fünfzig Jahre lang ein Angstpatient. Heute bin ich das nicht mehr. Nicht weil sich meine Angst aufgelöst hätte, sondern weil dieses Team sie ernst genommen hat, ohne je aus ihr ein Drama zu machen.

— K. M. · Patientin seit 2018

Fragen, ruhig beantwortet.

— Vor dem ersten Termin
Jeder approbierte Zahnarzt darf grundsätzlich implantieren, doch die Implantologie verlangt zusätzliche, strukturierte Fortbildung und Erfahrung. Dr. Strößner trägt den akademischen Grad Master of Science (M.Sc.) im Bereich der oralen Rehabilitation und orientiert sich an den Leitlinien wissenschaftlicher Fachgesellschaften. Diese vertiefte Qualifikation umfasst Diagnostik, Chirurgie, Prothetik und Nachsorge gleichermaßen.
Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) ist die größte wissenschaftliche Fachgesellschaft für Implantologie im deutschsprachigen Raum. Eine Anbindung an sie zeigt, dass eine Praxis nach aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand arbeitet und sich regelmäßig fortbildet. Für Patientinnen und Patienten ist das ein nachvollziehbares Zeichen kontinuierlich gepflegter Kompetenz.
Das Spektrum reicht vom Ersatz eines einzelnen Zahns über implantatgetragene Brücken bei mehreren Lücken bis zur Versorgung eines komplett zahnlosen Kiefers. Letzterer kann mit einer implantatgestützten herausnehmbaren Prothese oder mit festsitzenden Brücken auf mehreren Implantaten versorgt werden. Welche Lösung passt, hängt von Befund, Knochenangebot und Ihren Wünschen ab.
Dabei wird die am Computer geplante Implantatposition über eine individuell gefertigte Bohrschablone präzise in den Mund übertragen. Grundlage ist eine dreidimensionale Bildgebung des Kiefers, die mit einem digitalen Scan kombiniert wird. Dieses Vorgehen erhöht die Vorhersagbarkeit des Eingriffs und kann ihn schonender gestalten.
Ein Knochenaufbau wird erforderlich, wenn an der geplanten Stelle nicht genügend Knochen für eine stabile Verankerung des Implantats vorhanden ist – etwa nach längerem Zahnverlust oder bei anatomischen Besonderheiten. Verfahren wie der Sinuslift oder die gesteuerte Knochenregeneration schaffen dann das nötige Fundament. Nicht jeder Fall benötigt jedoch eine Augmentation; oft lässt sie sich durch geschickte Planung vermeiden.
Bei der Sofortimplantation wird das Implantat unmittelbar nach der Entfernung eines nicht erhaltungswürdigen Zahns in dasselbe Zahnfach eingesetzt. Das kann einen zusätzlichen Eingriff ersparen und die Behandlungszeit verkürzen. Voraussetzung sind günstige Bedingungen wie ein entzündungsfreies Umfeld und ausreichend Knochen – ob das Verfahren geeignet ist, entscheidet sich nach individuellem Befund.
Die feste Verbindung von Implantat und Knochen, fachlich Osseointegration genannt, benötigt in der Regel mehrere Monate. Die genaue Dauer hängt von Kieferregion, Knochenqualität und einem eventuellen Knochenaufbau ab. Diese Einheilzeit ist die Grundlage für die spätere Belastbarkeit des Zahnersatzes.
Der Eingriff selbst erfolgt unter örtlicher Betäubung, sodass er in der Regel als gut erträglich empfunden wird. Nach dem Eingriff können vorübergehend Schwellungen oder leichte Beschwerden auftreten, die sich meist gut behandeln lassen. Für ängstliche Patientinnen und Patienten besprechen wir Möglichkeiten einer Behandlung in Entspannung.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff sind unter anderem Schwellungen, Infektionen oder Wundheilungsstörungen möglich. Eine besondere Rolle spielt die Periimplantitis, eine Entzündung des Gewebes um das Implantat. Faktoren wie Rauchen, bestimmte Allgemeinerkrankungen und unzureichende Mundhygiene können die Heilung beeinflussen – über all dies klären wir vor jedem Eingriff ausführlich auf.
Implantate brauchen die gleiche sorgfältige Pflege wie natürliche Zähne, ergänzt um eine spezielle Reinigung des Übergangsbereichs zum Zahnfleisch. Entscheidend sind eine konsequente häusliche Mundhygiene und regelmäßige professionelle Kontroll- und Reinigungstermine. So lassen sich Entzündungen frühzeitig erkennen und die Versorgung langfristig erhalten.
Gesetzliche Krankenkassen tragen das Implantat selbst in der Regel nicht, gewähren aber einen befundbezogenen Festzuschuss für den darauf sitzenden Zahnersatz; ein geführtes Bonusheft kann diesen erhöhen. Private Versicherungen erstatten je nach Tarif unterschiedlich. Vor Behandlungsbeginn erhalten Sie von uns einen transparenten Heil- und Kostenplan zur Vorlage bei Ihrer Kasse oder Versicherung.
Am Anfang steht ein ausführliches, unverbindliches Beratungsgespräch, in dem wir Ihre Situation untersuchen und die möglichen Wege besprechen. Sie erreichen das Zahnkompetenzzentrum Dr. Strößner in Weißenfels telefonisch unter 03443 / 339 65 54. Unser Team nimmt sich Zeit für Ihr Anliegen und findet einen passenden Termin für Sie.
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